Die chinesische Forschungsfirma DeepSeek sorgt erneut für Aufmerksamkeit. Fast ein Jahr nach ihrer ersten großen Ankündigung zeigen neue Analysen, wie ihre KI-Modelle mathematische und programmiertechnische Aufgaben mit überraschender Präzision lösen. Besonders bemerkenswert ist, dass DeepSeek diese Ergebnisse bei deutlich geringeren Trainingskosten erzielt hat. Das Unternehmen setzt dabei auf ein Lernverfahren, das an menschliche Versuch-und-Irrtum-Prozesse erinnert.
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Immer mehr Menschen wenden sich mit sensiblen Fragen zur psychischen Gesundheit an Chatbots. Diese Entwicklung beunruhigt Forschende der Technischen Universität Dresden und des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus. Sie fordern klare gesetzliche Rahmenbedingungen, um Risiken für das seelische Wohlbefinden zu vermeiden.
Ein österreichisches Forscherteam hat eines der größten bekannten Datenlecks der Internetgeschichte aufgedeckt. Rund 3,5 Milliarden WhatsApp-Profile waren über Monate hinweg öffentlich im Netz verfügbar. Die Daten stammten von Nutzern weltweit, darunter auch Regierungs- und Militärorganisationen.
Die rasante Entwicklung generativer KI-Modelle wie ChatGPT hat die Welt der Suchmaschinen in einen Umbruch gestürzt. Früher war die klassische Google-Suche mit ihren „blauen Links“ das Tor zum Wissen im Netz. Heute erleben wir eine Ära, in der künstliche Intelligenz immer öfter die Antworten direkt liefert – sei es in Form von Chatbots, direkt in den Suchergebnissen oder durch personalisierte Empfehlungen. Dieser Paradigmenwechsel beeinflusst nicht nur die Gestaltung der Suchergebnisse, sondern auch die Art und Weise, wie Inhalte erstellt werden, und sogar die Intentionen und Erwartungen der Nutzer.