Am 14. Oktober hat Microsoft die Bereitstellung von Sicherheitsupdates für die veralteten Versionen Exchange Server 2016 und 2019 eingestellt. Trotz dieser Ankündigung sind in Deutschland noch rund 92 % aller lokal betriebenen Exchange-Server veraltet und ohne zukünftigen Schutz, wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) meldet.
Die Bewerbung um eine neue Arbeitsstelle ist für viele Menschen eine anspruchsvolle Aufgabe. Lebenslauf, Anschreiben und Online-Profil müssen innerhalb weniger Sekunden überzeugen. Immer mehr Bewerberinnen und Bewerber setzen daher auf digitale Unterstützung. Künstliche Intelligenz kann helfen, Bewerbungen klarer, strukturierter und professioneller zu gestalten. Besonders das Sprachmodell ChatGPT wird zunehmend genutzt, um Anschreiben zu optimieren oder neue Ideen zu entwickeln.
Die Zahl der mit künstlicher Intelligenz erstellten Videos steigt rasant. Immer häufiger tauchen auf sozialen Plattformen hyperrealistische Deepfakes auf, die verstorbene Prominente oder historische Persönlichkeiten in unwirklichen Szenen zeigen. Millionen Nutzer laden diese Inhalte herunter, teilen sie weiter und verstärken damit den globalen Trend. Doch neben ethischen Fragen rückt nun ein weiterer Aspekt in den Fokus – der ökologische Preis dieser Technologie.
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Es ist kaum zu glauben, wie selbstverständlich künstliche Intelligenz heute in unserem Leben geworden ist. Vor ein paar Jahren klang das alles noch nach Science-Fiction – jetzt fragt uns das Handy, ob wir pünktlich zu Hause sind, bevor wir überhaupt daran denken. Der Kalender schlägt Termine vor, das Navi weiß, wo wir hinwollen, und Chatbots beantworten Fragen, die wir uns früher mühsam ergoogelt hätten. Das Erstaunliche daran: Wir merken gar nicht mehr, wie sehr uns das alles prägt. KI verändert nicht nur, was wir tun – sie verändert, wie wir denken.