Unternehmer arbeitet am Laptop – WordPress oder Baukastensystem für kleine Unternehmen
Die passende Website-Lösung hängt von den Anforderungen des Unternehmens ab, Foto: Pexels - Lizenz

Für kleine Unternehmen ist ein Baukastensystem meist dann attraktiv, wenn die Website schnell online gehen soll und möglichst wenig technische Pflege verursachen darf. WordPress spielt seine Stärken aus, wenn die Website wachsen, individuell erweitert oder langfristig unabhängig vom Funktionsumfang eines einzelnen Anbieters betrieben werden soll.

Inhaltsverzeichnis

Wo der entscheidende Unterschied liegt

Entscheidend ist deshalb nicht, welches System generell besser ist, sondern wie viel Kontrolle, Zeit und technische Verantwortung ein Unternehmen übernehmen möchte. Auch die späteren Kosten für Erweiterungen, Wartung und einen möglichen Systemwechsel gehören in die Rechnung.

WordPress und ein Website-Baukasten lösen zunächst dasselbe Problem. Beide ermöglichen es einem Unternehmen, Seiten zu veröffentlichen, Bilder einzubinden, Kontaktmöglichkeiten anzubieten und Inhalte selbst zu ändern. Hinter der Oberfläche unterscheiden sich die Modelle jedoch deutlich.

Das freie WordPress von WordPress.org ist eine Open-Source-Software. Sie wird auf einem Webserver installiert. Das Unternehmen benötigt deshalb ein Hosting und normalerweise eine eigene Domain. WordPress selbst kann verändert und über Themes sowie Plugins erweitert werden. WordPress.org beschreibt ausdrücklich, dass der Code angepasst werden kann und keine Lizenzgebühren für die Nutzung der Software anfallen.

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WordPress oder Baukasten?
Öffnen Sie die Aussage, die am besten zu Ihrem Unternehmen passt.
Die Website soll möglichst schnell online gehen

Ein Baukastensystem ist häufig die praktischere Lösung. Editor, Hosting und technische Plattform sind bereits miteinander verbunden.

Später sind viele neue Funktionen geplant

WordPress bietet mehr Spielraum für Plugins, individuelle Funktionen und komplexere Inhaltsstrukturen.

Niemand möchte sich um Updates kümmern

Ein Baukasten oder Managed WordPress kann besser passen, weil ein größerer Teil der technischen Betreuung beim Anbieter liegt.

Die Website soll langfristig stark wachsen

WordPress ist meist flexibler, wenn viele Unterseiten, Landingpages oder individuelle Erweiterungen geplant sind.

Bei einem Baukastensystem kommen Editor, Hosting und technische Plattform dagegen typischerweise aus einer Hand. Anbieter wie Wix, Jimdo oder IONOS kombinieren je nach Tarif mehrere Leistungen. Das kann Domain, Speicherplatz, Support, Vorlagen oder zusätzliche Business-Funktionen umfassen. Der Betreiber muss sich dadurch weniger mit der technischen Infrastruktur beschäftigen.

Der Unterschied ähnelt damit weniger der Entscheidung zwischen einer guten und einer schlechten Website als der Entscheidung zwischen einem stärker selbst verwalteten System und einer stärker gebündelten Dienstleistung. Wer zunächst klären muss, wie umfangreich die eigene Seite werden soll, kann außerdem zwischen einem Onepager und einer klassischen Website unterscheiden.

Die wichtigsten Unterschiede lassen sich nach denselben Kriterien betrachten.

Kriterium WordPress Baukastensystem
Technische Basis Open-Source-CMS auf einem Hosting Plattform des jeweiligen Anbieters
Hosting Muss separat gewählt oder als Managed-WordPress-Paket gebucht werden In der Plattform üblicherweise integriert
Gestaltungsfreiheit Sehr hoch, abhängig von Theme, Editor und technischer Umsetzung Vom Editor und den Funktionen des Anbieters abhängig
Erweiterungen Große Auswahl an Plugins und individuellen Erweiterungen Nur Funktionen und Integrationen, die die Plattform bereitstellt oder unterstützt
Wartung Core, Plugins, Themes und Backups müssen in die Betriebsplanung einbezogen werden Technische Plattform wird weitgehend durch den Anbieter betreut
Einstieg Mehr Entscheidungen bei Hosting, Theme, Plugins und Einrichtung Meist schneller und stärker geführt
Langfristige Kontrolle Hohe Kontrolle über Installation, Daten und technische Erweiterungen Stärker an Funktionen und Vertragsmodell des Anbieters gebunden

Kosten richtig vergleichen

Ein häufiger Fehler besteht darin, nur den sichtbaren Einstiegspreis zu vergleichen. Bei WordPress ist die Software kostenlos, die fertige Unternehmenswebsite jedoch nicht automatisch kostenlos. Hosting, Domain, professionelle Themes, Premium-Plugins, Wartung oder externe Unterstützung können zusätzliche Kosten verursachen.

Ein Baukastensystem arbeitet typischerweise mit Tarifen. Welche Leistungen enthalten sind, hängt vom Anbieter und vom gewählten Paket ab. Bei professionell genutzten Websites können beispielsweise eine eigene Domain, mehr Speicher, zusätzliche Funktionen oder Support an einen kostenpflichtigen Tarif gekoppelt sein.

Für einen fairen Vergleich sollten Unternehmen die Gesamtkosten über mehrere Jahre betrachten und nicht nur einen Aktionspreis im ersten Vertragszeitraum. Gerade Website-Anbieter arbeiten teilweise mit zeitlich begrenzten Einstiegspreisen. Auch Hostingtarife können nach einer Einführungsphase teurer werden.

Bei WordPress sollte zusätzlich geprüft werden, wer technische Arbeiten übernimmt. Wer Updates, Backups und kleinere Fehler selbst erledigen kann, hat andere laufende Kosten als ein Unternehmen, das dafür einen Dienstleister benötigt.

Bei einem Baukasten verlagern sich viele dieser Aufgaben in den Tarif. Dafür bezahlt das Unternehmen regelmäßig für die Plattform. Werden später Funktionen benötigt, die erst in einem höheren Paket enthalten sind, können die laufenden Kosten steigen.

Auch das Design beeinflusst das Budget. Eine fertige Vorlage ist zunächst häufig günstiger als eine vollständig individuelle Umsetzung. Bei steigenden Anforderungen kann sich die Rechnung jedoch ändern. Die grundlegende Entscheidung zwischen Vorlage und individuellem Webdesign sollte deshalb bereits vor dem Aufbau der Seite getroffen werden.

Laptop mit Unternehmenswebsite beim Vergleich von WordPress und Baukastensystem
Bei der Systemwahl zählen nicht nur Kosten, sondern auch Flexibilität und Wartung, Foto: Pexels - Lizenz

Flexibilität und Wachstum

Eine kleine Unternehmenswebsite beginnt vielleicht mit fünf Seiten. Später kommen möglicherweise Terminbuchung, mehrere Standorte, Mitarbeiterprofile, umfangreiche Formulare, ein Blog, spezielle Landingpages oder ein Shop hinzu. Genau an diesem Punkt wird die technische Reserve eines Systems wichtig.

WordPress lässt sich über Themes, Plugins und eigene Entwicklungen weitreichend erweitern. WordPress.org nennt ausdrücklich unterschiedliche Einsatzgebiete von einfachen Unternehmensseiten bis zu komplexen Portalen und Anwendungen. Für Unternehmen mit wechselnden Anforderungen ist diese Offenheit ein wesentlicher Vorteil.

Die große Auswahl erzeugt allerdings auch Verantwortung. Nicht jede Erweiterung sollte installiert werden. Plugins können sich überschneiden, die Ladezeit beeinflussen oder zusätzlichen Wartungsaufwand verursachen. Ein flexibles System ist deshalb nicht automatisch ein einfaches System.

Baukästen verfolgen einen anderen Ansatz. Funktionen werden stärker innerhalb einer vorgegebenen Umgebung bereitgestellt. Das erleichtert die Einrichtung, setzt aber Grenzen. Solange Terminbuchung, Formulare, Blog, Shop oder andere gewünschte Werkzeuge vorhanden sind, kann das ausgesprochen praktisch sein. Fehlt später eine spezielle Funktion, hängt eine Erweiterung davon ab, welche Schnittstellen oder Apps der Anbieter unterstützt.

Unternehmen sollten deshalb nicht nur fragen, was sie heute benötigen. Sinnvoll ist eine Vorschau auf die kommenden zwei bis drei Jahre. Wer bereits absehen kann, dass viele individuelle Funktionen hinzukommen, sollte die Auswahl des passenden CMS besonders sorgfältig treffen.

Auch die technische Leistung darf nicht vergessen werden. Bei WordPress hängen Geschwindigkeit und Stabilität unter anderem vom Hosting, Theme, den Erweiterungen, Medien und der Konfiguration ab. Bei einem Baukasten kontrolliert der Anbieter einen größeren Teil der technischen Umgebung. Das bedeutet jedoch nicht, dass jede Baukasten-Seite automatisch schnell ist. Große Bilder, Videos und ungünstige Seitengestaltung können auch dort die Nutzererfahrung beeinträchtigen.

Wartung, Sicherheit und Support

Die größte praktische Differenz zeigt sich häufig erst nach dem Start der Website. Eine Seite muss nicht nur erstellt, sondern dauerhaft betrieben werden.

WordPress verfügt über Aktualisierungsmechanismen für das Kernsystem sowie für Plugins und Themes. Automatische Aktualisierungen lassen sich für Erweiterungen aktivieren. Die WordPress-Dokumentation empfiehlt dennoch, Plugins und Themes aktuell zu halten und Backups einzuplanen. Bei einer selbst verwalteten Installation bleibt der Betreiber oder sein Dienstleister für diese Aufgaben verantwortlich.

Das betrifft beispielsweise folgende Punkte:

  • Updates für WordPress, Themes und Plugins prüfen,
  • regelmäßige Backups sicherstellen,
  • nicht mehr benötigte Erweiterungen entfernen,
  • Fehlermeldungen nach Änderungen kontrollieren,
  • Hosting und technische Leistung im Blick behalten.

Managed-WordPress-Angebote können einen Teil dieser Arbeit reduzieren. Trotzdem bleibt WordPress ein System, bei dem Theme, Plugins und Hosting verschiedener Anbieter zusammenspielen können.

Bei einem Baukasten ist diese Trennung geringer. Wix beschreibt beispielsweise das Hosting als Bestandteil seiner Plattform. Auch andere Anbieter bündeln Editor, Hosting und technische Dienste. Dadurch gibt es bei Problemen häufig einen zentralen Ansprechpartner.

Das kann für einen Handwerksbetrieb, ein kleines Büro oder einen lokalen Dienstleister wichtig sein. Wenn niemand im Unternehmen technische Aufgaben übernehmen möchte, ist ein klar geregelter Supportweg oft wertvoller als maximale Erweiterbarkeit.

Wenig Wartungsaufwand ist ein echtes Entscheidungskriterium und nicht nur eine Frage des Komforts. Eine Website, die niemand regelmäßig betreut, kann langfristig problematischer sein als eine technisch weniger flexible Lösung, die zuverlässig gepflegt wird. Typische organisatorische und technische Schwachstellen zeigt auch der Überblick zu Website-Fehlern kleiner Unternehmen.

Welche Lösung passt zu welchem Unternehmen?

Die Wahl wird einfacher, wenn nicht das System, sondern der konkrete Unternehmensalltag im Mittelpunkt steht. Eine kleine Praxis mit wenigen Informationsseiten hat andere Anforderungen als ein Betrieb mit vielen Standorten oder ein Unternehmen, das kontinuierlich neue Landingpages und Inhalte veröffentlicht.

Die folgende Zuordnung ist deshalb keine Rangliste. Sie zeigt typische Situationen, in denen eines der beiden Modelle praktische Vorteile haben kann.

Situation Tendenziell passend Warum? Vorher prüfen
Kleine Informationsseite mit wenigen Änderungen Baukasten Schneller Einstieg und geringe technische Komplexität Tarif nach der Einführungsphase und enthaltene Domain
Website soll später deutlich erweitert werden WordPress Große Auswahl an Erweiterungen und individuelle Entwicklung möglich Wartungsressourcen und Qualität der Erweiterungen
Keine Person für technische Wartung vorhanden Baukasten oder Managed WordPress Mehr technische Aufgaben können beim Anbieter liegen Umfang des Supports und Zuständigkeiten
Individuelle Funktionen sind bereits geplant WordPress Offene Erweiterungsmöglichkeiten und eigene Entwicklung Entwicklungs- und Folgekosten
Website muss sehr schnell selbst erstellt werden Baukasten Editor, Hosting und Vorlagen sind eng miteinander verbunden Ob alle später benötigten Funktionen vorhanden sind
Viele Inhalte und Landingpages geplant WordPress häufig sinnvoll Umfangreiche Inhaltsverwaltung und flexible Strukturen möglich Hosting, Performance und redaktioneller Workflow

Für lokale Unternehmen mit einem überschaubaren Angebot kann ein Baukasten völlig ausreichen. Eine professionelle Website entsteht nicht dadurch, dass möglichst viele technische Möglichkeiten vorhanden sind. Wichtig sind klare Informationen, gute mobile Darstellung, schnelle Kontaktwege und eine verlässliche Pflege.

WordPress ist dagegen interessant, wenn die Website stärker als langfristige digitale Plattform verstanden wird. Dazu gehören beispielsweise regelmäßige Inhalte, viele Unterseiten, individuelle Funktionen oder ein größerer SEO-Schwerpunkt. Für lokale Betriebe spielen dabei auch Struktur und Auffindbarkeit eine Rolle, wie der Beitrag zu WordPress für lokale Unternehmen zeigt.

Welche Lösung passt zu Ihrer Situation?
Wenn
Sie nur eine kleine Firmenwebsite brauchen
Dann: Baukasten zuerst prüfen.
Wenn
individuelle Funktionen wichtig werden
Dann: WordPress genauer prüfen.
Wenn
Sie wenig Technik, aber mehr Flexibilität wollen
Dann: Managed WordPress vergleichen.
Wenn
viele Inhalte und Landingpages geplant sind
Dann: WordPress bietet meist mehr Reserven.

Wechselkosten und typische Fehlentscheidungen

Die schwierigste Website-Entscheidung ist oft nicht der Start, sondern ein späterer Wechsel. Deshalb sollte vor Vertragsabschluss geprüft werden, welche Inhalte exportiert werden können und welche Funktionen ausschließlich innerhalb der Plattform funktionieren.

Bei WordPress liegen die Website und ihre Daten innerhalb der gewählten Installation. Der Betreiber kann Hosting und technische Dienstleister wechseln. Trotzdem kann auch eine WordPress-Seite abhängig von bestimmten Themes, Editoren oder Plugins werden. Ein Wechsel des technischen Aufbaus kann dann Arbeit verursachen.

Bei einem Baukasten hängen die Möglichkeiten eines späteren Umzugs vom jeweiligen Anbieter und dessen Exportfunktionen ab. Inhalte lassen sich deshalb nicht automatisch in identischer Form in ein anderes System übertragen. Besonders Layouts und anbieterspezifische Funktionen müssen bei einem Wechsel unter Umständen neu aufgebaut werden.

Vor der Entscheidung sollte ein Unternehmen fünf Fragen beantworten:

  1. Welche Funktionen werden unmittelbar benötigt?
  2. Welche Erweiterungen sind in den nächsten Jahren wahrscheinlich?
  3. Wer übernimmt technische Wartung und Fehlerbehebung?
  4. Wie hoch dürfen laufende Kosten nach einer möglichen Einführungsphase sein?
  5. Wie wichtig ist die Möglichkeit, Hosting oder technische Dienstleister später zu wechseln?

Ein weiterer Fehler ist die Auswahl allein anhand der Zahl verfügbarer Funktionen. Ein kleines Unternehmen braucht nicht automatisch ein System mit maximaler Erweiterbarkeit. Umgekehrt sollte eine Website mit Wachstumsplänen nicht nur deshalb auf einem einfachen Tarif aufgebaut werden, weil dieser beim Start bequem erscheint.

Für eine kleine, weitgehend statische Unternehmenswebsite ohne technische Betreuung ist ein Baukasten häufig die unkompliziertere Lösung. Für eine Website mit Wachstum, individuellen Funktionen und dem Wunsch nach langfristiger technischer Kontrolle bietet WordPress meist mehr Spielraum.

Zwischen beiden Extremen liegt Managed WordPress. Es kombiniert die Erweiterbarkeit von WordPress mit Dienstleistungen des Hosters, die bestimmte technische Aufgaben vereinfachen können. Diese Variante sollte daher ebenfalls geprüft werden, wenn WordPress interessant erscheint, aber niemand im Unternehmen einen Server oder regelmäßige Wartungsarbeiten betreuen möchte.

Homepage-Baukästen im Vergleich zu WordPress

Das Video zeigt, welche Unterschiede es zwischen bekannten Homepage-Baukästen und WordPress gibt und für welche Anforderungen die einzelnen Lösungen geeignet sein können.

Der Vergleich ergänzt die Entscheidung zwischen Baukastensystem und WordPress um konkrete Beispiele verschiedener Plattformen.

Film: YouTube / Kanal Alex von EXPERTE․de

FAQ

Ist WordPress für kleine Unternehmen zu kompliziert?

Nicht grundsätzlich. Mit einem passenden Hosting und einer bewusst kleinen Auswahl an Plugins lässt sich WordPress auch für kleine Unternehmensseiten übersichtlich betreiben. Ohne Bereitschaft zu Updates und Wartung kann ein Baukasten jedoch einfacher sein.

Ist ein Website-Baukasten schlechter für SEO?

Nicht automatisch. Für die Auffindbarkeit zählen unter anderem Inhalt, technische Qualität, Seitenstruktur und Nutzererfahrung. Entscheidend ist, ob das gewählte System die für das Projekt benötigten SEO-Einstellungen und Strukturen ermöglicht.

Ist WordPress wirklich kostenlos?

Die WordPress-Software von WordPress.org kann ohne Lizenzgebühr genutzt werden. Kosten können jedoch für Hosting, Domain, Premium-Themes, Plugins, Wartung und externe Unterstützung entstehen.

Kann ein Unternehmen später vom Baukasten zu WordPress wechseln?

Grundsätzlich ja. Wie viel Arbeit entsteht, hängt davon ab, welche Inhalte exportiert werden können und welche Funktionen oder Layouts neu aufgebaut werden müssen.

Was ist besser, wenn niemand die Website technisch betreuen kann?

Dann kann ein Baukastensystem oder ein Managed-WordPress-Angebot sinnvoll sein. Wichtig ist, vorab genau zu prüfen, welche Wartungs- und Supportleistungen tatsächlich enthalten sind.

Welche Lösung eignet sich besser für eine stark wachsende Website?

Wenn viele neue Bereiche, individuelle Funktionen oder komplexere Inhaltsstrukturen geplant sind, bietet WordPress meist mehr technische Erweiterungsmöglichkeiten. Die zusätzliche Flexibilität bringt jedoch auch mehr Verantwortung für den Betrieb mit sich.

Quelle: WordPress.org Features und Documentation, WordPress Developer Resources, Wix Help Center, Jimdo, IONOS.